"Ech kann allem widerstoen, ausser der Tentatioun..."
Oscar Wilde
| Facharzt der Weltelite bei luxemburgischer Patientin. |
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Das im Text des Berichtes erwähnte zwölfjährige Mädchen leidet an einer weltweit in der Pädiatrie noch nicht in der Art aufgetretenen Infektionskrankheit. Etwa ein Jahr nach einem
Schlaganfall konnte der Auslöser des Infarktes im Pariser Institut Pasteur identifiziert werden. Es handelte sich um den Pilzerreger der übelsten Sorte, einen candida dubliniensis, welcher sich
im Gehirn und den Gefässen des Kindes befindet. Durch eine rigoröse medikamentöse Behandlung konnte das Kind in einen mit Vorbehalt geniessenden stabilen Zustand gebracht werden.
Im Laufe der Krankheit wurden an mehreren europäischen medizinischen Hochschulen Meinungen eingeholt, welche jedoch nicht zu dem gewünschten Durchbruch eines besseren Zustandes führten. Bei einer medizinischen Nachfrage durch die Eltern an der amerikanischen landesbesten medizinischen Fakultät dem Johns Hopkins Medical Center wurde ein medizinisches Interesse
Ursache für einen Aufenthalt an der genannten Klinik.
Ein mehrwöchiger Aufenthalt führte zu einer Subjektivierung und alsdann an einer niederländischen Universität zur Objektivierung als möglicher Auslöser der Krankheit eines bis dato unheilbaren Immundefektes. Der zu der Weltelite der wissenschaftlich-medizinischen Forschung im Bereich der Mykosen gehörende Professor Thomas J. WALSH erklärte sich an der Johns
Hopkins Universität bereit, seine wissenschaftlichen und ärztlichen Kenntnisse im Falle EMILIE zur Verfügung zu stellen. Thomas J. WALSH ist desweiteren als Wissenschaftler am National
Cancer Institute (N.C.I.) sowie am National Health Institute (N.I.H.) tätig.
In diesem Rahmen empfing derselbe während seines dreitätigen Aufenthaltes in Luxemburg die Eltern zu einem längeren Vorgespräch um sich dann am Freitag, den 12. März 2010 mit diesen zur pädiatrischen Abteilung des Centre Hospitalier zu Luxemburg zu begeben um dort ein zweistündiges Gespräch mit dem behandelnden Neurologen Dr. Emmanuel SCALAIS zu führen.
Der auf dem höchsten Wissenstand der aktuellen Medizin in dem Infektionsbereich des Kindes tätige Professor führte eine sehr komplexe und interessante Diskussion mit dem behandelnden
Neurologen, wobei beide sich einigten einen geringen Teil des Immundefektes durch ein immunstärkendes Medikament abzugleichen und das Immunsystem dahingehend zu fördern,
im Blutsystem die Eosinophile -weisse Blutkörperchen zur Abwehr von Parasiten und Mykosen – abzubauen , da dieselben in erhöhter Konzentration unwiderrufliche Schäden an Gefässen und
Gehirn hervorrufen und die weitaus stärkeren Neutrophile - zur Abwehr von entzündlichen Krankheiten in grösserem Umfang aktiv werden zu lassen. Desweiteren wurde abgemacht die Anwendung von neueren mykotischen Mitteln in gegenseitigen Konsultationen
abzusprechen.
Eine pluridisziplinäre Gruppe bestehend aus Neurochirurgen, Endokrinologen , Dermatologen, Infektiologen, Immunologen wird dem Kind in der Johns Hopkins Universität zur Verfügung
stehen. Als vorrangig werden die infektiösen und immunitären Belange behandelt. Indem die Kosten der Behandlung für diese einmalige Krankheit und der Ambulanzflug nicht von der Krankenkasse getragen werden, bittet die für das Kind gegründete ´SAVE EMILIE LAHR a.s.b.l.´ um Spenden.
Die schwerkranke EMILIE bedankt sich für ihre Unterstützung . Das Spendenkonto ist bei der BCEE , Nummer IBAN LU90 0019 2955 1607 4000 eingerichtet